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Texte zum Thema:

Private Finanzplanung

Vorsorge & Altersvorsorge

Makroinvesting - Grundlagen, Strategien, Produkte

Was heißt eigentlich Risiko?

Wirtschaft verstehen - Geschichtliches & Theoretisches

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Private Finanzplanung

 

Makroinvesting & More - Grundlagen der privaten Finanzplanung

Der Text fasst die wichtigsten Implikationen der privaten Finanzplanung noch einmal kurz zusammen.

 

Allianz - Basiswissen &  konventionelle Konzepte der Vermögensbildung im Rahmen eines klassischen "Allfinanz"- Ansatzes

Allfinanz bedeutet zunächst, dass ein Finanzdienstleister verschiedene Bausteine der privaten Finanzplanung (Versichern, Vorsorgen & Investieren) aus einer Hand anbietet. Der Allfinanz-Ansatz bleibt aber immer  produktorientiert. D.h. vergleichbar einem klassischen Versicherungsvertreter oder Bankangestellten wird versucht, ein Produkt zu verkaufen. Eine unabhängige Finanzplanung bedeutet dementgegen, die verschiedenen Bausteine klientenorientiert - ausgehend von der individuellen Lebensplanung des Klienten - zu optimieren, um sie dann, mit den jeweils besten Finanzprodukten, zu implementieren. 

 

ebs Finanzakademie - Informationen über die Standards der privaten Finanzplanung

Deutscher Verband Financial Planners

Die private Finanzplanung versucht sich - vergleichbar der Steuerberatung - als (unabhängige) Finanzdienstleistung mit hohen Beratungsstandards zu etablieren. Der Aufbaustudiengang "Certified Financial Planner" an der ebs Finanzakademie ist Vorreiter für eine spezifische  fachliche Qualifikation und setzt gemeinsam mit dem Deutschen Verband Financial Planners die Standards. 


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Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung

Die gesetzliche Rente ist für viele noch immer der Kern der Altersvorsorge. Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung bietet verschiedene Informationen rund um das Thema gesetzliche Rente und Tipps zur privaten Altersvorsorge, vor allem zur Riester-Rente.

 

Deutsches Institut für Altersvorsorge - Tipps und Tools (Rentenrechner)  zur Bestimmung des individuellen Vorsorgebedarfs

Das "Deutsche Institut für Altersvorsorge" bietet eine Vielzahl interessanter Informationen rund um das Thema Altersvorsorge und praktische Tools (Rentenrechner) für die eigene Finanzplanung. Der Nutzen dieses Angebots wird durch die Tatsache, dass es weitestgehend von der Deutschen Bank gesponsort wird - und teilweise entsprechend argumentiert - nur unwesentlich gemindert.

Vorsorge & Altersvorsorge

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Makroinvesting - Grundlagen & Strategien

Makroinvesting - Grundlagen & Strategien

Die wesentlichen Implikationen langfristiger Aktieninvestments werden ausführlich diskutiert und in konkrete Empfehlungen für effiziente Anlagestrategien überführt.

 

Deutsches Aktieninstitut - Basisinformationen rund um die Aktie

Grundlegende Informationen rund um das Thema Aktie. Die Web-Site bietet einen guten Einstieg, um Aktieninvestments mit dem entsprechenden "Know-how" anzugehen.

 

zertifikatejournal - Informationen rund um das Thema Zertifikate. Schwerpunkt Indexzertifikate und passives Investieren

Neben Informationen zu (Index-)Zertifikaten im engeren Sinne, für die das "zertifikatejournal" ein hervorragende und noch dazu kostenlose Quelle darstellt, finden sich auch generelle Information zu passiven Investmentstrategien im weitesten Sinne. Sehr hilfreich!

 

XTF - Segment der Deutsche Börse für Indexaktien. Aktuelle Kurse und Links zu den verschiedenen Anbietern

fondsweb - Informationen zu in Deutschland gehandelten (Index-) Fonds

zertifikateweb - Informationen zu in Deutschland gehandelten (Index-) Zertifikaten

Alle drei Quellen bieten eine Vielzahl von Informationen rund um das Thema Indexprodukte. Eine gute Ergänzung zum "zertifikatejounal". Hier können schnell verschiedene Produkte für eine bestimmte Indexstrategie ausfindig gemacht werden, um ausgehend von diesen Informationen die jeweils besten (kostengünstigsten) Produkte auszuwählen.


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Wirtschaft & Risiko - Investitionen, Wettbewerb, Wachstum

Warum ist das moderne Wirtschaften so eng mit dem Begriff des Risikos verbunden? Und was treibt bzw. zwingt uns immer wieder dazu, Risiken einzugehen? Ein geschichtlicher Abriss von der Antike bis zur Gegenwart beschreibt den kulturellen und institutionellen Wandel, der in die moderne Risikogesellschaft führt.

Weitere Lektüre zum Thema Risiko:

Against The Gods - The Remarkable Story Of Risk, Peter L. Bernstein, John Wiley & Sons, 1998

Ein schöner Überblick über mehr als zweitausend Jahre Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Der Autor folgt in seinem Durchgang durch die Kulturgeschichte der Spur eines modernen, des ökonomischen Risikobegriffs. Ein Risikobegriff, der in avancierten mathematischen Risikobewältigungsstrategien (vor allem der modernen Wahrscheinlichkeitstheorie) kumuliert.

Soziologie des Risikos, Niklas Luhmann, de Gruyter, 1991

Luhmann nähert sich dem Thema Risiko aus der Perspektive einer elaborierten Theorie sozialer Systeme. Dies ermöglicht ihm eine soziologische Präzisierung des Risikobegriffs. Der Begriff des Risikos erlaubt - so Luhmann -, die Kontingenz von Entscheidungen aus dem Blickwinkel möglicher negativer Folgen zu kommunizieren. Im Vordergrund steht dabei die individuelle bzw. soziale Entscheidungssituation. - Mathematische Wahrscheinlichkeitskalküle bieten dann eine - aber eben nur eine - Möglichkeit, den Umgang mit Risiken zu thematisieren.

Vom Risiko - Unsicherheit und Ungewißheit in der Moderne, Wolfgan Bonß, Hamburger Edition, 1995

Mit dem theoretischen Rüstzeug eines soziologisch aufgeladenen Risikobegriffs (vgl. vor allem oben Niklas Luhmann) analysiert Bonß die kulturgeschichtlichen Bedingungen der modernen Risikopraxis. Dabei geht es ihm weniger um die technische Handhabung des Risikos im Wahrscheinlichkeitskalkül (die eh nur begrenzt möglich ist). Im Vordergrund steht vielmehr zum einen die faktische Relevanz ökonomischer und politischer Unsicherheiten in modernen Gesellschaften, stehen zum anderen die Bewältigungsstrategien mit denen sich die Akteure der Moderne darauf einstellen. 

Was heißt eigentlich Risiko?

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Wirtschaft verstehen - Geschichte & Theorie Denkwege - Reflexion und Wirklichkeit des Ökonomischen

Ökonomische Risiken verweisen vor allem auf eines: dass es Märkte gibt. Was vor mehr als 2000 Jahren als beschaulicher Ort des Tausches, als Marktplatz (die agora der Griechen) begann, bezeichnet heute den virtuellen Brennpunkt unseres Wirtschaftssystems. Die Zeiten geruhsamen Wirtschaftens sind. Die wichtigsten Stationen dieser Entwicklung werden im Kontext ihrer theoretischen Reflexion von Plato bis Keynes kurz nachgezeichnet.

 

Im Spiegel des Anderen - Konkurrenz als kulturgeschichtlicher Topos

Der globale Wettbewerb erzeugt Turbulenzen, denen sich niemand entziehen kann. - Und nicht nur Investoren sind mit den aus der "Globalisierung" resultierenden Risiken konfrontiert. Wie funktioniert aber überhaupt Konkurrenz bzw. Wettbewerb?

Nimmt man die Konkurrenz als eine zentrale Figur, ein zentrales Phänomen der Moderne in den Blick, weist es  weit über den engeren Kontext der Ökonomie hinaus. Konkurrenz wird zu einem wesentlichen Element sozialer bzw. kultureller Praxis schlechthin.

Anlass genug, den Blick für einen kulturgeschichtlich-phänomenologischen Zugang zum Phänomen der Konkurrenz  zu schärfen. Ein kleiner Umweg zunächst, der jedoch schnell Kernfragen der Moderne bzw. der  Globalisierung berührt [...].


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